Die Orangerie im Schwetzinger Schlossgarten:

Der Bau der neuen Orangerie im Schlossgarten wurde 1761 von Nicolas de Pigage unter Kurfürst Carl Philipp begonnen. Sie war der Ersatz für die frühere Orangerie, ein nicht mehr existierendes Gebäude im heutigen Kreisparterre. Später wurde auch das nördliche Zirkelgebäude für diese Zwecke benutzt.

Vor der Orangerie liegt der dazugehörige Garten mit umlaufenden Kanal.

Heute dient der rechte Teil der Orangerie immer noch der Überwinterung von Pflanzen in den kalten Monaten. In den Sommermonaten finden dort Ausstellungen statt.

Im linken Teil des Orangerie-Gebäudes befindet sich das Lapidarium. Dort werden die Originalskulpturen des Schwetzinger Schlossgartens aufbewahrt. Im Schlossgarten selbst befinden sich überwiegend Kopien.