Das Schwetzinger Schloss:

Von der Carl-Theodor-Straße auf der Achse zwischen Königstuhl (Odenwald) und Kalmit (Pfälzer Wald) überquert man den Schlossplatz, geht durch das schmiedeeiserne Tor und passiert das Wachhäuschen mit Kasse und Shop. Dann steht man im Ehrenhof und sieht rechts auf das Gebäude (heute Finanzamt) mit dem Oberen Wasserwerk.

Hinter dem Schlossdurchgang im Mittelbau liegt der Garten mit Broderien, Kreisparterre, Arionbrunnen und Hirschgruppe. Im Hintergrund erkennt man das Ende des Schlossgartens mit dem Großen Weiher. Links und rechts umrahmen die Zirkelhäuser den vorderen Teil des Kreisparketts. Im linken (südlichen) Zirkelhaus ist eine Gartendokumentation untergebracht, hin und wieder finden hier Ausstellungen, Messen oder Konzerte statt.

Am Ende des rechten (nördlichen) Zirkelhauses befindet sich eine Gastronomie. Davor sind weitere Veranstaltungsräume und der Eingang zum Rokokotheater.


Am Schloss, von Kurfürst Carl Theodor im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz geplant, wirkten die Architekten Alessandro Galli di Bibiena , Nicolas de Pigage und Franz Wilhelm Rabaliatti mit.